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Sonntag, 2. August 2026

Verkehrsstaus in Greifswald und auf Usedom: Ein Blick auf die Ursachen

Staus in Greifswald und auf Usedom sorgen für Unmut. Welche Stellen besonders betroffen sind und warum, erfahren Sie hier.

2. August 2026
2 Min. Lesezeit

Wo treten die häufigsten Staus in Greifswald auf?

In Greifswald, einer Stadt, die sich rühmt, Universitätsstadt zu sein, ist der Verkehr nicht gerade das, was man als entspannt beschreiben würde. Die ständigen Baustellen und der ansteigende Pendlerverkehr führen zu unerfreulichen Staus, insbesondere auf den Hauptverkehrsstraßen. Besonders betroffen sind die B109 und die Ziegelstraße, wo die Kombination aus unzureichender Kapazität und zunehmender Fahrzeuganzahl ein ideales Rezept für Stillstand ergibt. Wer dort am Morgen unterwegs ist, kann sich auf schätzungsweise 20 bis 30 Minuten Verzögerung einstellen.

Warum gibt es so viele Staus auf Usedom?

Usedom, die große Urlauberdestination, hat ihren eigenen Stau-Charme. An Wochenenden und während der Ferienzeit verwandelt sich die Straße nach Heringsdorf oft in ein regelrechtes Verkehrschaos. Die Infrastruktur ist einfach nicht dafür ausgelegt, mit dem plötzlichen Anstieg der Fahrzeugzahl umzugehen. Besonders die B111 hat bei schönem Wetter oft mit Rückstaus und Wartezeiten zu kämpfen. Manchmal fragt man sich, ob der Weg zum Strand wirklich so wichtig ist, wenn man dabei einen halben Tag im Stau verbringen muss.

Was können die Autofahrer tun, um Staus zu umgehen?

Die Lösung für den Verkehrsstau ist ebenso kompliziert wie der Stau selbst. Autofahrer könnten versuchen, ihre Tagesplanung anzupassen, um den Spitzenzeiten zu entkommen. Alternativ könnten Fahrgemeinschaften helfen, die Zahl der Fahrzeuge auf den Straßen zu reduzieren. Es gibt auch Apps, die alternative Routen anbieten, jedoch ist das, was sie als "staufreie" Strecke bezeichnen, häufig eine gefährliche Abwege durch enge Landstraßen. Am Ende bleibt oft nur das resignierte Warten im Auto.

Wie kann die Stadt Greifswald auf die Verkehrssituation reagieren?

Die Antwort der Stadt Greifswald auf die Verkehrslage ist eine aufregende Mischung aus Planung und Hoffnung. Man spricht von einem verbesserten öffentlichen Nahverkehr, und es gibt gelegentliche Berichte über neue Radwege, die die Bewohner dazu ermutigen sollen, das Auto stehen zu lassen. Das klingt alles vielversprechend, jedoch bleiben derartige Pläne oft in der Phase der „Idee“ stecken. Es wäre sicherlich hilfreich, wenn die Stadtverwaltung ihre Anstrengungen in die Tat umsetzen könnte – oder einfach mal ihren eigenen Parkplatz aufräumt.

Welche Rolle spielen Baustellen bei den Staus?

Baustellen sind ein unvermeidlicher Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur und bringen ihre eigene Form des Chaos mit sich. In Greifswald und auf Usedom sind sie oft der Grund für vorübergehende Staus. Gerade in Hauptverkehrszeiten sorgt die Anwesenheit von Bauarbeitern und Eimern für ein ständiges Stocken des Verkehrsflusses. Natürlich sind diese Maßnahmen manchmal notwendig, aber der Geduld der Autofahrer sind dann meist keine Grenzen gesetzt. Ich empfehle, sich einfach mit einem guten Podcast auszurüsten und die Zeit in den starren Fahrzeugen produktiv zu nutzen.